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Jugendband
EXODUS
Christkönig
Sundern
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Rückblick
1998
1997
1996
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 20.-24. August 1997
XII. Weltjugendtreffen in Paris
XIIèmes
Journées Mondiales de la Jeunesse
XIIth World
Youth Days |
Mittwoch
20.8.97 14.00-19.00: Programmpunkt 1881
Jardin de la Turlure - rue de la Bonne - 75018
Auf dem Montmatre in unmittelbarer Nähe der Sacre Coeur
1881: Lieder und Musik mit der Sacro-Pop Gruppe "Exodus" aus Sundern, Deutschland.
1881: Chants
et musique par le groupe "Sacro-Pop Exodus" de Sundern, Allemagne.
1881: Songs
and music by the group "Sacro-Pop Exodus" of Sundern, Germany.
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Die ersten Bilder; jetzt auch mal die Technik
(Holger Hartmann):
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Freitag 22.8.97 14.00-19.00: Programmpunkt
1616
Mission Catholique allemande - 36 rue Spontini - 75016
1616: Mit der Deutschen
Katholischen Mission Paris:
« Mein Herz schlage für das Leben, mein Mund singe für
den Frieden ». Auf den Spuren von Abbè Franz Stock. Während
der deutschen Besatzung von 1940-1944 war Franz Stock der Pastor der deutschen
Gemeinde und begleitete hunderte von französischen Widerstandsmitgliedern
und Geiseln auf ihrem Weg zum Mont Verlérien, wo sie hingerichtet
wurden. Er war ein Vorreiter der Versöhnung zwischen Frankreich und
Deutschland. Papst Johannes XXIII sagte: "Er ist mehr als
ein Name, er ist ein Programm."
Musikalische Gestaltung der Meditation in der Deutschen Gemeinde durch
Exodus.
1616: Avec
la Mission Catholique allemande de Paris :
« Que mon coeur batte pour la vie, que ma bouche chante pour la
paix ». Sur les traces de l'abbé Franz Stock. Curé
de la paroisse allemande, Franz Stock a accompagné pendant l'occupation
allemande de 1940-1944, des centaines de résistants français
et des otages au Mont Valérien où les attendait l'exécution.
Il est un précurseur de la réconciliation franco-allemande.
Le Pape Jean XXIII a dit de lui: « Il est plus qu'un nom, il reste
un programme ».
1616:
With the German Catholic Mission of Paris :
« May my heart beat for life, may my mouth sing for peace ».
In the footsteps of Father Franz Stock. During the German occupation of
1940-1944, Franz Stock, the pastor of a German parish, assisted hundreds
of French Resistance members and hostages on their way to Mount Valérien
where they were executed. He was a herald of the reconciliation between
France and Germany. Pope John XXIII said: "He is more than a name,
he remains a program of life."
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Fußmarsch auf Stocks Spuren
Sunderner Jugendliche bei Friedenswallfahrt auf Mont
Valerien
[GRUPPENFOTO] "Wir machen uns auf den Weg", lautete das Motto
der 23 Jugendlichen und Pastor Josef Pohlmeyer aus der Christkönig-Gemeinde,
als sie zum 12. Weltjugendtreffen nach
Paris aufbrachen. Unter ihnen war auch die Sacro-Pop-Gruppe "Exodus".
Auf Einladung der Deutschen Gemeinde von Paris sollte sie die Heimat von
Franz Stock repräsentieren und bei zwei Angeboten die musikalische
Gestaltung übernehmen. In einem Park hinter
der berümten Sacre Coeur auf dem Montmatre sprang der Funke der
rhythmischen Songs schnell auf die vielen hundert Zuhörer über,
die begeistert mitklatschten und spontan zu tanzen anfingen.
Ein Höhepunkt der Fahrt war die Friedenswallfahrt
"auf den Spuren von Abbè Franz Stock". Im deutschen
Gemeindezentrum begann der beschwerliche Fußmarsch durch den Bois
de Bologne auf den Mont Verlerien. Etwa 150 Jugendliche und Erwachsene,
unter ihnen der deutsche Jugendbischof Bode, nahmen daran teil, um den
Ort zu besuchen, an dem Franz Stock während des zweiten Weltkrieges
als Seelsorger die zum Tode Verurteilten betreute. Franzosen gaben ihm
deshalb die Bezeichnung "Erzengel in der Hölle".
Aber auch Paris kam nicht zu kurz. Nach einem Nachmittag voller Entdeckungen
in der Innenstadt traf man sich zu einer nächtlichen Seine-Fahrt.
Die Fahrt ging unter den zahlreichen Brücken an den bedeutensten Bauwerken
von Paris vorbei. Am meisten begeisterte dabei der beleuchtete Eiffelturm.
Den krönenden Abschluß der sechstägigen Fahrt sollte eigentlich
die Messe mit Papst Johannes Paul II. im Hippodrome de Longchamps, der
Pferderennbahn von Paris, bilden. Nachdem jedoch am Samstag
abend schon kein Platz mehr in der Rennbahn war, beschloß man
die Nacht, wie auch andere enttäuschten Teilnehmer, auf der Rasenfläche
vor der Bahn zu verbringen und am nächsten Morgen früh zur Metro
zu gehen. Auch am Sonntag morgen pilgerten wieder neue Menschenmassen
in Richtung Pferderennbahn. An der Sonntagsmesse
sollen über eine Million Menschen teilgenommen haben.
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